Eigene Erfahrungen

Angstbewältigung


Vielleicht fragen Sie sich: „Warum habe gerade ich diese Krankheit bekommen? Habe ich etwas falsch gemacht und bin selbst schuld? Oder lag es an äußeren Einflüssen wie Stress im Beruf oder Probleme in der Familie?“ An der Entstehung von Krebs sind zahlreiche Faktoren beteiligt. Die vererbte Veranlagung spielt bei manchen Krebserkrankungen (z.B. Brustkrebs, Darmkrebs) eine wichtige Rolle; dazu kommen äußere und innere Faktoren, die das Erbgut der Zelle nachhaltig verändern können. Als „Risikofaktoren“ sind vor allem bekannt: Rauchen (z.B. Lungenkrebs), Alkohol, einseitige Ernährung, bestimmte Erreger von Infektionskrankheiten. Noch immer gilt aber, dass bei den meisten Krebserkrankungen eine eindeutige einzelne Ursache nicht bekannt ist. Wichtig: In Studien konnte gezeigt werden, dass seelische Belastungen, Charaktermerkmale oder Art der psychischen Verarbeitung von Problemen keine Auslöser für Tumorerkrankungen darstellen.

Angst oder besser Furcht vor konkreten Situationen hat eine dem körperlichen Schmerz vergleichbare Signal- und Schutzfunktion und ist damit lebensnotwendig. Angst zu haben vor etwas, das als bedrohlich erlebt wird, ist also ganz natürlich. Wenn Angst jedoch die Lebensfreude, die Handlungs- und Genussfähigkeit auf Dauer einschränkt, wird sie behandlungsbedürftig.

Krebs wird auch heute noch von vielen Menschen als die gefährlichste aller Krankheiten angesehen, ungeachtet der gestiegenen Behandlungs- und Heilungserfolge. Das oft mangelhafte Wissen über das, was sich hinter der Diagnose „Krebs“ verbergen kann – also die Tatsache, dass es etwa 200 verschiedene Tumorarten gibt mit jeweils unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten und Verläufen – ist eine Quelle für unheilvolle Verallgemeinerungen. Hinzu kommen häufig Erfahrungen mit Krebserkrankten im unmittelbaren Umfeld. Die Erinnerung kann dabei trügerisch sein: Ungünstige Krankheitsverläufe bleiben besonders haften und prägen die eigenen Erwartungen, wenn die Diagnose einen selbst, Familienmitglieder oder enge Freunde trifft.

Wer einmal an Krebs erkrankt war, kennt die Angst vor einem Rückfall (Rezidiv). Eine zunehmende Gewissheit, vom Krebs geheilt zu sein, kann man erst nach einer längeren krankheitsfreien Zeit (im Allgemeinen fünf bis zehn Jahre) entwickeln. Ein Rest von Unsicherheit und Angst bleibt fast immer bestehen. Als besonders belastend empfinden Betroffene chronische Verläufe von Krebserkrankungen: Phasen, in denen eine Behandlung durchgeführt wird, können dabei ebenso von Angst begleitet sein wie Zeiten, in denen der Krankheitsverlauf nur beobachtet wird (oft mit dem englischen Begriff "wait and see" bezeichnet).

Was kann man gegen Angst tun?

Alles, was dem Gefühl von Unsicherheit entgegenwirkt oder die Bedeutung der ängstigenden Situation verringert, kann die Angst bannen oder zumindest erträglicher machen. So kann man versuchen, die Angst von verschiedenen Seiten anzugehen. Dazu gehört:

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Informationen einholen: Über die Krankheit ganz allgemein ebenso wie über erprobte Behandlungsmöglichkeiten und darüber, wie man selbst die eigene Gesundung unterstützen kann. Fragen des individuellen Krankheitsverlaufs wie auch des Risikos für ein Wiederauftreten der Krankheit sollte man mit einem Arzt besprechen, der möglichst alle Untersuchungsbefunde kennt.

 

 

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Die Angst möglichst genau "ansehen": Was ängstigt am meisten? Ist es die Furcht vor Schmerzen, vor der Behandlung, vor der Abhängigkeit von anderen und der Hilflosigkeit? Ist es die Angst zu sterben? Wichtig ist dabei, die Befürchtungen zu Ende zu denken, denn wenn die Angst greifbar wird, lassen sich eher Abhilfen finden. Dieses Durchdenken aller Möglichkeiten wird sicher nicht immer möglich und gleich zu verkraften sein, hilft jedoch langfristig, die Erkrankung besser zu bewältigen. Auch Verleugnung, also das Nicht-Wahrhaben-Wollen der Realität, kann in bestimmten Phasen, wenn die Angst sonst unerträglich wäre, eine sinnvolle Reaktion darstellen.

 

 

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Der Angst Ausdruck verleihen: Schreiben, Malen oder mit anderen schöpferischen Mitteln der Angst Gestalt geben kann helfen, sie besser zu verstehen. Gleichzeitig kann dies entlastend wirken.

 

 

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Erinnern an schwierige Situationen, die man schon erfolgreich durchgestanden hat - dadurch wird das Gefühl für die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten und die eigene Kraft gestärkt.

 

 

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Planen, was man im Fall einer Verschlechterung oder eines Rezidivs konkret tun kann und wer dabei helfen könnte - dazu gehört die Mitverantwortung für Behandlungsmethoden, das Ausschöpfen der Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung, eine Patientenverfügung, Vereinbarungen mit Familienangehörigen etwa in Form einer Vorsorgevollmacht.

 

 

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Entspannen: Anspannung ist eine Begleiterscheinung der Angst. Sie lässt sich mit Entspannungsverfahren oder, soweit es die körperliche Verfassung zulässt, mit körperlicher Bewegung (Spazieren gehen, Rad fahren, Schwimmen oder anderer Sport) abbauen. Auch physiotherapeutische Maßnahmen können der Anspannung gezielt entgegenwirken.

 

 

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Den erfreulichen Seiten des Lebens mehr Gewicht geben – dazu gehört es auch, positive Bilanz zu ziehen: Was ist in meinem Leben sinnvoll, wo kann ich meine besonderen Fähigkeiten einbringen, was macht mir Freude, was sollte ich erweitern und ausbauen? Kann ich mir dabei von anderen helfen lassen?

   
  Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/leben/krankheitsverarbeitung/angst.php


Seelische Belastungen, Ängste und Stress
sind typische Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung. Manchmal kann es für den Patienten und seine Familie sehr schwierig sein, alleine damit fertig zu werden. In solchen Situationen ist die Unterstützung durch psychoonkologisch geschulte Fachkräfte hilfreich. Sie haben sich auf die Begleitung von Menschen mit einer Krebserkrankung spezialisiert. Solche Fachleute finden Sie:

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in psychoonkologischen Diensten im Akutkrankenhaus

 

 

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in Beratungsstellen der Landesverbände der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und anderer sozialer Träger, z.B. Tumorzentren, Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Diakonisches Werk, Deutsches Rotes Kreuz etc. (> Kontaktadressen s. Download am Ende der Seite)

 

 

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in Rehabilitationseinrichtungen für Krebskranke

 

 

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in ambulanten psychologischen Praxen.

Während des stationären Aufenthaltes können Sie sich vom psychoonkologischen Team in psychologischen Gesprächen zum Umgang mit der Diagnose, den seelischen Belastungen der Behandlung und in Ihren persönlichen und familiären Fragen und Problemen beraten und therapeutisch unterstützen lassen. Leider wird noch nicht in allen Krankenhäusern eine psychoonkologische Betreuung angeboten. Fragen Sie in Ihrer behandelnden Klinik nach. Information, persönliche Beratung und individuelle Betreuung sind Hauptaufgaben der Krebsberatungsstellen. Sie können sie jederzeit in Anspruch nehmen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen ihre Angebote helfen und gut tun würden. Wenn folgende Symptome auftreten, sollten Sie sich auf jeden Fall um fachliche Hilfe bemühen:

- Niedergeschlagenheit und Angst
   
- Selbstmordgedanken
   
- Gefühl der Orientierungslosigkeit
   
- Scheinbar „grundlose“ Weinkrämpfe
   
- Schlaflosigkeit, häufige Alpträume
   
- Das Gefühl, unter großem Druck zu stehen
   
- Partnerschaftsprobleme und Störungen im sexuellen Erleben
   
- zwanghafte Verhaltensweisen (z.B. Alkohol- oder Tablettenmissbrauch, Verweigerung notwendiger Medikamente)

Krebsberatungsstellen unterstützen Sie in ihrem Klärungsprozess und suchen mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen. Die qualifizierten Mitarbeiterinnen in Beratungsstellen helfen Ihnen auch bei der Suche nach einem Therapeuten, falls eine längerfristige psychotherapeutische Behandlung notwendig sein sollte. Diese wird von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten durchgeführt.

Krebsberatungsstellen

Die Landesverbände der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. unterhalten ein bundesweites Netz von Krebsberatungsstellen (> Kontaktadressen s. Download am Ende dieser Seite) Dort finden Sie geschulte Fachkräfte, die Verständnis für Ihre psychischen und sozialen Belastungen haben und Sie aktuell informieren und beraten. Die Beratungsstellen sind offen für Patienten, für Angehörige und alle, die Fragen zum Thema Krebs haben. Die Beratung ist grundsätzlich kostenfrei. Krebsberatungsstellen werden auch von anderen Trägern angeboten, z.B. von Tumorzentren, Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Diakonisches Werk, Deutsches Rotes Kreuz etc.

Was bieten Krebsberatungsstellen an?

Beratung bei psychischen Problemen:

z.B. bei Ängsten, bei Problemen im Umgang mit der Familie/ Partnerschaft/ Sexualität, bei der Suche nach Hilfen zur Entspannung und zum Umgang mit Stress, bei der Neuorientierung, bei der Auseinandersetzung mit Sterben und Tod

Beratung in sozialrechtlichen Fragen:
z.B. bei Fragen zum Schwerbehindertenausweis, zur medizinischen Rehabilitation, zur beruflichen Wiedereingliederung, zu finanziellen Hilfsmöglichkeiten, zu sonstigen Leistungen der Sozialversicherungsträger

Beratungen in sonstigen Fragen:
z.B. allgemeine medizinische Informationen anhand der aktuellen Standards und Leitlinien, Ernährungsberatung, Stomaberatung usw.

Allgemeine Informationen:
ausführliches Informationsmaterial zu vielen Themen „rund um Krebs“, Adressen zu Selbsthilfegruppen, Tumorzentren, Spezialisten und weiteren nützlichen Institutionen

Gruppenangebote:
für Betroffene oder Angehörige (thematische und therapeutisch geleitete Gesprächsgruppen, reine Selbsthilfegruppen, therapeutische Malgruppen etc.).

Alle Beratungsstellen arbeiten regional und bundesweit mit einer Vielzahl von Institutionen, Fachleuten, speziellen Einrichtungen für Krebskranke und Sozialbehörden zusammen. Sie haben daher einen guten Überblick über das, was hilfreich für Sie sein kann. Bei speziellen Anliegen vermitteln sie gerne weiter. Sie können einfach anrufen und einen Termin vereinbaren. Oftmals ist auch eine Beratung im Krankenhaus möglich.

Psychotherapie

Eine psychotherapeutische Behandlung kann viel dazu beitragen, dass Sie seelisch gesund bleiben trotz der Belastungen, die durch eine Krebserkrankung entstehen können. Häufig berührt die Krankheit „alte“ Themen, die schon vor der Diagnose eine Rolle gespielt haben: z.B. Konflikte in Partnerschaft oder Familie, Selbstwertprobleme, Ängste und Depression. All diese Probleme können Sie in einer psychotherapeutischen Behandlung gezielt aufgreifen und aufarbeiten.

Was ist eigentlich Psychotherapie?

Die Übergänge zwischen Beratung und Psychotherapie sind fließend und nicht immer leicht abzugrenzen. Mit Psychotherapie ist die „heilende Behandlung der Seele“ gemeint. Sie kann bei krebskranken Menschen durchgeführt werden, wenn seelische oder psychosomatische Probleme nicht nur vorübergehend sind, z.B. bei länger anhaltender Angst und Depression oder bei Anpassungsproblemen in gravierend veränderten Lebenssituationen.

Manchmal haben Patienten die Befürchtung, als „verrückt“ zu gelten, wenn sie einen Psychotherapeuten aufsuchen. Viele Menschen, auch sehr erfolgreiche und an sich stabile Persönlichkeiten, können im Laufe ihres Lebens in eine Krise geraten, aus der sie alleine nicht mehr herausfinden. Die Bereitschaft zur sychotherapeutischen Behandlung bringt Ihre Fähigkeit und Ihren Willen zum Ausdruck, aktiv seelische Hilfe und Unterstützung anzunehmen.


Welche Therapien gibt es?

Es gibt mehrere unterschiedliche Behandlungsverfahren: Psychoanalytisch begründete Verfahren, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Familientherapie, Gestalttherapie, um nur die bekanntesten zu nennen. Unter anderen gibt es auch psychotherapeutische Sonderformen wie Kunst-, Musik- oder Körpertherapie. Alle Therapien versuchen, jeweils aus einem ganz bestimmten Blickwinkel heraus, die vorhandenen Probleme anzugehen. Viele Psychotherapeuten arbeiten heute jedoch nicht mehr ausschließlich nach den Lehren einer einzigen „Schule“. Sie bilden sich häufig in mehreren therapeutischen Richtungen aus. Wichtig ist für Sie persönlich, dass Sie sich von Ihrem Therapeuten menschlich angenommen fühlen und dass Sie spüren, dass er einfühlsam auf Ihre Probleme eingeht.

Wenn Sie sich näher für die unterschiedlichen therapeutischen Ausrichtungen interessieren, bietet Ihnen die Broschüre „Chance Psychotherapie“ der Verbraucherzentrale einen leicht verständlichen Überblick (> Internetadresse der Verbraucherzentrale siehe Linkliste am Textende).

Wann zahlt die Krankenkasse?

Gesetzliche Krankenkassen
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Psychotherapie nur für drei wissenschaftlich anerkannte Verfahren.
Das sind die :

• analytische Psychotherapie,
• die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und
• die Verhaltenstherapie.

Die Behandler müssen in der Regel zur kassenärztlichen Versorgung zugelassen sein.
Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die Kasse auch Kosten für übende und suggestive Techniken (z.B. Autogenes Training, Hypnose).



Beihilfeberechtigte Beamte und Angestellte
Auch Beihilfestellen erkennen nur die oben genannten drei psychotherapeutischen Verfahren an. Die Höhe der Beihilfe richtet sich nach der prozentualen Beihilfeberechtigung. Sofern eine private Zusatzversicherung besteht, erstattet sie die Therapiekosten in Höhe der vertraglich vereinbarten Leistung. Klären Sie im Vorfeld der Behandlung ab, welche Voraussetzungen für die Kostenübernahme vorliegen müssen.


Private Krankenkassen
Der Umfang der Leistungen privater Versicherungen ist abhängig davon, was im Versicherungsvertrag vereinbart wurde. Wenn Sie eine psychotherapeutische Behandlung durchführen möchten, klären Sie unbedingt vor Beginn der Therapie die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme ab.
Adressen von Psychotherapeuten, die sich auf die besonderen Probleme krebskranker Menschen spezialisiert haben, vermitteln Ihnen beispielweise die Krebsberatungsstellen, der Psychotherapie-Informationsdienst und die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V. (dapo e. V.), siehe unten angeführte Links.

 
Quelle: http://www.krebsgesellschaft.de/index.php?seite=lk_professionelle_unterstuetzung

Weitere Links zum Thema:
http://www.krebsgesellschaft.de/lk_angst_und_depression.html
http://www.1-psychoonkologie.de/angst/
http://www.psychotherapiesuche.de/
http://www.dapo-ev.de/
http://www.krebsgesellschaft.de/download/BeratungsstellenderLandesverbaendederDeutschenKrebsgesellschafte.V._30.7.04.doc

Buchtips:

J
utta Schütz
"Ich spüre immer noch die Angst"

Tanja Diamantidis
"Den Krebs bewältigen und einfach wieder leben"

Karoline Erdmann
"Ich tanze mit der Angst - ich tanze mit der Freude"

Annette Rexrodt von Fircks
"...  und flüstere mir vom Leben"

Elisabeth Essen

"Mein Tanz im dunklen Zimmer"

Marion Knaths
"Vom Krebs gebissen"
 

Selbsthilfegruppe Angstbewältigung
über Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
Tel. 0345- 5204110 oder -11
oder
bei einem Psychoonkologen, wie z.B.
Frau Dipl.-Psych. Mücke-Mehlgarten von der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft; Tel. 0345-4788110
Frau Dipl.-Psych. Berndt, Universitätsfrauenklinik Halle, 0345-5571847

   
 

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