Buchtipps/Literaturempfehlungen/Erfahrungsberichte/Homepages

 

Wissenswertes zu Gebärmutterkrebs

http://www.inkanet.de/db/krebsarten/gebaermutter/index.html

 

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 RATGEBER UND ERFAHRUNGSBERICHTE
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Titel: Da ist der Krebs und rundherum mein Leben
Untertitel: Frauen reden über Krebs
Herausgeberin: Pascale Gmür
Verlag: Frey, Zürich, 2001
ISBN 3-85569-230-0, 220 Seiten

Preis ca. 18.50 Euro-D, sFr.29.80

erhältlich im Buchhandel
oder via:
http://shop.beobachter.ch/info.aspx?Session=5a65fc97-64e8-449c-b083-76bfb641327b&ProductID=304

Aus dem Klappentext:

"Werde ich noch akzeptiert, wenn ich sage, dass ich Krebs habe?"

Diese Ungewissheit beschäftigt viele Frauen, die an Krebs erkrankt sind. Sie befürchten andere zu schockieren, zu belasten und schließlich auf Ablehnung zu stoßen. Außenstehenden fällt es tatsächlich oft schwer, unbefangen auf eine Frau zuzugehen, die Krebs hat. Denn Krebs wird vielfach mit schwierigen Therapien, mit Leiden und Sterben gleichgesetzt. Dabei geht vergessen, wie sich die Betroffenen wirklich fühlen und welches ihre Anliegen sind.
Dass man mit Krebs leben oder wieder gesund werden kann, ist zuwenig bekannt.

Die Autorin hat mit Fachpersonen und Angehörigen gesprochen und Frauen unterschiedlichsten Alters besucht, die an Brustkrebs oder einem gynäkologischen Tumor erkrankt sind.
Die behutsam geführten Gespräche geben einen Einblick in die Lebenswelten der betroffenen Frauen und vermitteln auf eindrückliche Weise die vielfältigen Aspekte im Umgang mit Krebs.

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch ist ein Schweizer Produkt durch und durch und hat hierzulande lange gefehlt. Es ist eine Fundgrube, gefüllt mit lauter hilfreichen Ideen, Büchern, Adressen und mit den Erfahrungsberichten von insgesamt 10 betroffenen Frauen. Sieht die deutsche oder österreichische Frau einmal von den Adressen ab, die sich hier eben nur auf die Schweiz beschränken, ist dieses Buch auch ein hilfreicher Ratgeber für die Frauen jenseits der Schweizer Grenze, den ich jeder Betroffenen sehr empfehlen kann.

 

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Diagnose: Unterleibskrebs im Anfangsstadium / Therapie: Radikal -Operation plus alternative Therapien (Atemtherapie, Meditation, Musik)

ERFAHRUNGEN EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Jetzt ist es leicht
Untertitel: Mein Leben mit Krebs und der Freude
Autorin: Margit Berg
Verlag : Mein Buch , Februar, 2006
ISBN : 3-86516-598-2 , Paperback, 91 Seiten

Preisinfo : 13,80 Eur[D] / sFr. 25.30

Verlagstext:
Durch Krebs Lebensfreude gewinnen?
Margit Berg beschreibt in diesem Buch ihren ganz persönlichen Heilungsweg von Krebs.
Von Homöopathie und anderen alternativen Therapien begeistert, hat sie gerade ihre Prüfung zur Heilpraktikerin bestanden, als sie die Diagnose "Krebs" erhält.
Sie ist erst 36 Jahre alt und hat nun schon Angst vor Leid und Tod!
Aber diese Angst und ihr Gottvertrauen helfen ihr, ein neues Leben zu beginnen:
Aus der zu lieben und angepassten Frau entwickelt sich eine eigenverantwortliche Persönlichkeit, die das Leben genießt und ihre Potenziale entdeckt. Immer mehr lernt sie, auf ihr Herz zu hören und eine wirkliche Sicherheit kennen zu lernen.
Margit Berg will mit diesem Buch Hoffnung und Mut machen, neue Wege zu gehen, beziehungsweise den eigenen Weg zu finden. Dann kann aus einer Lebenskrise eine Chance werden, mit Leichtigkeit und Freude zu leben!

Margit Berg wurde 1962 in Neuss/ Rheinland geboren.
Als einziges Mädchen wuchs sie mit fünf älteren Brüdern auf.
Nicht nur ihr Vater, sondern auch ihr ältester Bruder war Arzt. Sie selbst arbeitete 16 Jahre als Arzthelferin.
Da ihre Ehe kinderlos blieb, suchte sie Rat bei einer Kinesiologin.
Dort begann ihre "spirituelle Laufbahn".
Sie war begeistert von alternativen Heilweisen und spirituellem Wissen, besuchte Vorträge und Seminare und eröffnete schließlich 1999 eine eigene Praxis als Heilpraktikerin.
Dann erhielt sie die Diagnose "Krebs" und ihre schwerste "Schule" begann.
Doch sie konnte nach und nach den Segen dieser Erkrankung erkennen.
Ihr Leben wurde immer lebendiger, spannender und leichter!
Sie entdeckte ihr musikalisches Talent und kam aus ihrem "Hintergrund-Leben" heraus mitten auf die "Lebens-Bühne"!
Inzwischen leitet sie Seminare für Lebensfreude, ist Chanting-Sängerin, Liedermacherin und in Kürze erscheint ihre erste CD!

 

 

Stromasarkom des Endometriums

Immer wieder neu anfangen
Mit dieser Homepage möchte ich Menschen, die von einem Stromasarkom des Endometriums, oder einem Sarkom, oder einer anderen Krebserkrankung betroffen sind, eine Hilfestellung geben; ich möchte Informationen geben und ich möchte vor allem Mut machen; Mut machen auch in scheinbar hoffnungslosen Fällen Wege zu suchen.
http://sarkom-forum.de/guest/index.php

 

 

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BK- UND PAP-IV-BETROFFENEN
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Titel: Jede schwarze Wolke hat eine Sonnenseite
Untertitel: Tagebuch von Karin Sonnleitner während der Brustkrebs-Erkrankung 2003 - 2004
Autorin: Karin Sonnleitner
Verlag : BWK Publishing Solutions , 25. 04. 2005
ISBN : 3-902507-01-2 , Paperback, 100 Seiten
27 farbige Abbildungen - 19 × 12,5 cm
Gewicht : 126 g

Preisinfo : 14,00 Eur[D] / 14,00 Eur[A]

Erhältlich via Buchhandel oder direkt bei der Autorin

sonnenwolke@gmx.at
http://members.chello.at/sonny2/

Verlagstext:
2003 änderte sich mein Leben schlagartig.
Ich war völlig gesund. Da wurde ich plötzlich und unerwartet - bei der Mammographie - mit zwei Knoten in der Brust konfrontiert. Es stellte sich heraus, dass ich Brustkrebs habe.Ich war gerade mal 39 Jahre alt. Schockiert und ohne jegliches Wissen über Operationstechniken und Behandlungsmethoden musste ich mein leben in die Hände von Ärzten geben.
Mit viel Glück und verschiedenen Meinungen, die ich zu meinem Befund einholte, fand ich die besten Ärzte und die richtige Behandlungsmethode.
Dann folgte ein zweiter, schwerer Schlag. Nach der Brustkrebs-Operation, die ich gut überstanden habe, musste ich einen Krebsabstrich Pap IV (Verdacht auf Unterleibskrebs) verkraften.
Meine Gefühle, die psychischen Probleme, meine Erlebnisse und Erfahrungen habe ich aufgeschrieben und mit Bildern dokumentiert.
Krebsspezialist Univ. Prof. Dr. Michael Gnant hat mein Tagebuch mit medizinischen Erläuterungen ergänzt.
Meine Geschichte soll zeigen, wie wichtig gute Ärzte, denen man vertrauen kann, sind. Und ich will Betroffenen Hoffnung vermitteln, Informationen und Ratschläge geben.
Angehörige mögen die Probleme, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, besser verstehen lernen.
Zwei weitere Tagebuch-Auszüge anderer BK-Betroffenen runden das Buch ab.

Anmerkung von Ladina:
Ein ehrliches Tagebuch, das sehr viel Hoffnung ausstrahlt und Bewältigungsmöglichkeiten aufzeigt.

 

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Einige private Homepages von Gebärmutterkrebs-Betroffenen

http://www.susanne-seifert.de/
Susanne Seiferts Homepage- Überleben mit Krebs
Bei Susanne wurde 1990 erstmals ein Weichteilsarkom in und um die Gebärmutter festgestellt. Seit nunmehr 15 Jahren kämpft sie unerbittlich und mutig gegen die Krankheit.

http://www.pap5.de/
Christines PAP5-HP
Christine berichtet auf ihrer Website über ihre Erkrankung und gibt Tipps und Hilfestellungen für andere betroffene Frauen

 

http://www.gabriele-hofmann.de/Krebs/krebs.htm
Diagnose Krebs! Und ich lebe noch...
Gabriele Homepage berichtet darüber, wie sie ihre Krankheit Gebärmutterkrebs bewältigt hat

http://www.eyesontheprize.org/index.html (Englisch)
Eyes on the Price (Selbsthilfegruppe für Frauen mit gynäkologischen Krebsarten (Englisch) - Vielfältige Homepage einer betroffenen Patientin für Gleichbetroffene mit Diagnosen wie Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs, Vulva - oder Vaginalkarzinom, Maligne Trophoblasterkrankung, oder andere Tumoren in den betreffenden Organen.
Erfahrungsberichte, Forschungsergebnisse, Tipps und vieles mehr...

 

 

ERFAHRUNGSBERICHTE ERNSTHAFT ERKRANKTER MENSCHEN
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Titel: Wenn der Körper sagt, er will nicht mehr
Untertitel: Krankheit als Signal und Chance
Autorin: Barbara Klose-Ullmann
Verlag : Piper , Juni 2005
ISBN : 3-492-24424-6 , Kartoniert, 288 Seiten

Preisinfo : 8,90 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 16,50 sFr

erhältlich im Buchhandel oder bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492244246/qid=1125863311/sr=1-1/ref=sr_1_0_1/028-3284229-2985366

Verlagstext:
Barbara Klose-Ullmann, eine erfolgreiche Managerin, die einen gefährlichen Hirntumor( Menigeom) überlebte, spricht mit schwerkranken Frauen und Männern über Einschnitte im Leben, Erfahrungen mit Schmerzen und Angst und über die Kraft von Liebe und Lebenswillen. Achtzehn Gesprächspartner bedeuten dabei achtzehn Möglichkeiten: Jeder kann auf seine Weise wieder ins Leben zurückfinden und ein Stück neue Lebensqualität gewinnen.

Ein heilsames Buch nicht nur für Menschen, die mit einer Krankheit leben müssen, sondern auch für deren Angehörige und Freunde.
Buchjournal

Anmerkung von Ladina:
Ein bemerkenswertes und Mut machendes Buch, ein Gemeinschaftsprojekt von 18 Menschen mit einer schweren Krankheit. Obwohl die Krankheit und der Umgang damit eine Rolle spielt, ist es vor allem ein Buch über das Leben. Das Leben nach einer schweren Erkrankung oder mit einer chronischen Krankheit, über dieses neue Leben und über seine Wirklichkeiten. Auch Verluste haben einen Platz, auch Wut , auch Fassungslosigkeit, aber allen Betroffenen war es wichtig, sich wieder einen Platz zum Wohlfühlen in dieser neuen Situation zu sichern.
Ein sehr persönliches Buch über persönliche Wege und gerade darum auch ein Buch für ebenso Betroffene, das zeigt, wie vielfältig sich der Weg zu einem neuen erfüllten Leben gestalten kann.

Die interviewten Menschen in diesem Buch sind (waren) von folgenden Krankheiten betroffen:

Barbara Klose: Menigeom
Christine E.: Meningeom
Franz A. : Hirntumor (gutartig)
Renate Z.: Brustkrebs
Nora O.: Fortgeschrittenes Mammakarzinom
Marlies N.: Adenokarzinom im Umfeld der Gebärmutter/ Auseinandersetzung mit Entfernung von Gebärmutter, Blase und Scheide
Eva G.: Gebärmutterhalskarzinom
Brigitte C.: Ewing Sarkom im Schlüsselbein
Iris K. : Plasmozytom
Otto R.: Blasenkrebs
Kurt L.: Nierenkrebs , Prostatakrebs, Herzinfarkte
Erika F.: Kavernom
Astrid B.: Multiple Sklerose
Ingo J. Multiple Sklerose
Susanne T.: Schlaganfall im Alter von 15 Jahren
Ludwig L.: Schlaganfall
Ortrud P.: Colitis Ulcerosa
Horst I.: Hyperkeratosis
Gisela H.: CFS (Chronisches Fatigue Syndrom)

 

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Diagnose: Gebärmutterkrebs

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Ich lebe und ich liebe
Untertitel: So habe ich meinen Krebs besiegt
Autorin: Denise de Boer
Verlag: Herder spectrum, 2. neu ausgestattete Auflage, 2000
ISBN 3-451-05092-7, Kartoniert, 284 Seiten

Preis ca. 9.90 Euro-D, sFr.17.70, 10.20 Euro-A

Im Buchhandel VERGRIFFEN, erhältlich bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3765428825/qid=1124531170/sr=1-1/ref=sr_1_2_1/028-5008996-3454957

 

Verlagstext:
Die sehr persönliche Geschichte einer an Gebärmutterkrebs erkrankten Frau, die ihr Schicksal und den Prozess ihrer Heilung auf bewundernswerte Weise in die eigene Hand nimmt.
Die Autorin beschreibt ergreifend und präzise ihre teilweise erschütternden Erlebnisse nach der Erstdiagnose Krebs.
Ein fesselndes, überzeugendes, inspirierendes und tröstliches Buch.

Anmerkung von Ladina:
Dieses Buch ist eine wirkliche Hilfe für jede betroffene Frau, die gerne erfahren möchte, wie andere das Schicksal Gebärmutterkrebs bewältigt haben.
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Denise de Boer hat inzwischen zwei weitere Bücher veröffentlicht, auch diese sind im regulären Buchhandel leider vergriffen,
 

Diese beiden Titel von Denise de Boer heißen:

Leben mit dem inneren Heiler
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3451048108/qid=1124531330/sr=1-2/ref=sr_1_2_2/028-5008996-3454957

Die neue Lust am Leben. Mit Selbstheilungskräften erfolgreich gegen den Krebs
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3830700563/qid=1124531496/sr=1-3/ref=sr_1_2_3/028-5008996-3454957

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ERFAHRUNGSBERICHT EINER GEBÄRMUTTERHALSKREBS-PATIENTIN
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Titel: Diagnose: Unheilbarer Krebs
Untertitel: Wie ich meine Krankheit besiegte
Autorin: Karin Adjei
Verlag: Droemer Knaur, 1994
Aus der Reihe: Mut zum Leben
ISBN 3-426-75049-X, Taschenbuch, 204 Seiten
Vergriffen. Erhältlich bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/342675049X/qid%3D1124531648/028-5008996-3454957

Klappentext:
Freitag, der 11. August 1989: Der Tag, an dem sich das Leben von Karin Adjei ( 40 Jahre ) grundlegend ändern sollte. Der Tag, an dem die Schmerzen begannen, die der Hinweis auf ihre fortgeschrittene Krebserkrankung waren.
Die Diagnose der Ärzte war klar: Gebärmutterhalskrebs II B. Man versucht es mit Bestrahlungen. Doch nach einem Rückfall hiess es: Unheilbar!
Doch Karin Adjei, zum Zeitpunkt des Rückfalls 42 Jahre alt und Mutter von drei Kindern, gibt nicht auf. Sie versucht mit aller Kraft, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, arbeitet mit einer Psychologin und den Bücher von Simonton, Peale und Louise L. Hay. Heute ist sie geheilt.
Dieses Buch enthält das Tagebuch ihrer Krankheit über 4 Jahre hinweg. Es legt Rechenschaft ab über den Verlauf ihrer Erkrankung und den Heilungsprozess. Vor allem aber soll das Buch anderen Menschen in ähnlicher Situation Mut machen.

Aus dem Vorwort von Karin Adjei:
Dies ist die Geschichte meiner Krankheit, und wie ich sie bewältigt habe. Es liegt mir fern, irgendwelche Therapieformen anzugreifen oder Ratschläge zu erteilen.
Ich erzähle nur, wie es bei mir gewesen ist.
Wenn mein Buch auch nur einem einzigen Menschen Mut macht und hilft, angesichts der Diagnose "KREBS" nicht in Angst und Verzweiflung zu versinken, dann ist es nicht umsonst geschrieben worden.

Wer zu Karin Adjei Kontakt aufnehmen möchte, schreibt an den Knaur-Verlag München ( Margot.Fischer@droemer-knaur.de ) an das Lektorat eine Nachricht, mit der Bitte zur Weiterleitung an Karin Adjei.

 

 

Patientinnen-Ratgeber
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Titel: Gebärmutterentfernung und alternative Operationsmethoden zur Organerhaltung
Autorin: Zimmermann, Anna
Herausgegeben von Frauengesundheitszentrum Heidelberg e.V.
Verlag : Diametric , 2. Auflage 2002
ISBN : 3-9805677-6-1 , Kartoniert, 178 Seiten
5 schwarz-weiß Abbildung(en)

Preisinfo : 14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A]

3.Auflage in Planung, voraussichtliches Erscheinungsdatum Oktober 2005/ Preis für diese Neuausgabe nicht bekannt

Ab ca. November 05 im Buchhandel wieder erhältlich,
vorbestellen bei amazon:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3980567761/qid=1124533713/sr=1-1/ref=sr_1_10_1/028-5008996-3454957

Verlagstext:
Reduziert auf ein Reproduktionsorgan wird bei Auftreten von Myomen vielen Patientinnen vorschnell zu einer Entfernung der Gebärmutter geraten. Damit betroffene Frauen informiert mitentscheiden können, werden in diesem Buch die unterschiedlichen Diagnoseverfahren und neuesten Operationsmethoden bei einer Gebärmuttererkrankung, wie Embolisationstherapie, TVT und Uterus-Ballon-Therapie, allgemein verständlich beschrieben und unterstützende alternative Heilmethoden vor und nach der Operation sowie Wege zur Selbsthilfe aufgezeigt.
Mit wichtigen Tipps zum Patientinnenrecht und zur Vorbereitung auf eine Operation.
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Für alle, die sich mal kostengünstig über Gebärmutterkrebs informieren möchten, gibt es einige Broschüren:

Titel: Der Blaue Ratgeber: Gebärmutter- und Eierstockkrebs
(*diese Broschüre ist im Volltext über das Internet abrufbar)

erhältlich bei:
Deutsche Krebshilfe e.V.
Thomas-Mann-Strasse 40
53111 Bonn
www.krebshilfe.de

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Titel: Krebs des Gebärmutterhalses /Gebärmutterkörpers
(*diese Broschüre ist im Volltext über das Internet abrufbar)

erhältlich bei:
Deutsches Krebsforschungszentrum
Krebsinformationsdienst
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
http://www.krebsinformationsdienst.de/Krebsarten/gebaermutterhalskrebs.html
http://www.krebsinformationsdienst.de/Krebsarten/krebs_des_gebaermutterkoerpers.html

 

 

Achtung: Kein Tipp von mir, lediglich simple Titelvorstellung, mit abschließendem persönlichen Kommentar von mir

Diagnose: Unterleibskrebs

ERFAHRUNGEN EINER BETROFFENEN
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Titel: Ich konnte weiterleben und ließ den Krebs hinter mir
Autorin: Anita Spohn
Verlag: Vier-Türme, Münsterschwarzach, 1991
ISBN 3-87868-457-6, Broschur, 71 Seiten

(mit einem Vorwort des behandelnden Arztes Dr. med. F. Paullussen)

Preis ca. 4.50 EURO, sFr 8.80

Vergriffen im Buchhandel, erhältlich als Gebrauchtexemplar bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3878684576/qid%3D1124534672/028-5008996-3454957

Verlagstext:
1981,die Autorin ist gerade mal 37 Jahre alt, wird die Diagnose Unterleibskrebs gestellt. Zu jener Zeit waren die Überlebenschancen gering. Wie sie durch die Tür hindurchgeht, die sich ihr öffnet und auf dem Weg, der sich ihr zeigt, voll Vertrauen weitergeht und einen neuen Frühling und einen neuen Sommer des Lebens erlebt, zeigt Anita Spohn in diesem Bericht auf.

Anmerkung von Ladina:
Um es gleich vorweg zu nehmen, dieses Buch hat mich nicht begeistert und ich möchte diesen Eintrag nicht als Empfehlung verstanden wissen.
Ich hatte mir zwar vorgenommen keine Wertung abzugeben, da jeder wieder anders empfindet, aber dieses Buch kann ich höchstens sehr streng gläubigen Patientinnen weiterempfehlen.

Mich hatte der Titel neugierig gemacht, auch der zuvor wiedergegebene Klappentext gibt nichts über den wirklichen Inhalt preis, ich erwartete einen Bericht, der Mut macht.

Viele Daten zur Krankheit der Autorin bleiben gänzlich im Dunkeln. Man erfährt das Stichwort Unterleibskrebs und hört von einem Jahr Chemo und 20 Bestrahlungen. Das ist alles. Von insgesamt 31 Kapiteln sprechen lediglich deren 3 konkret die Erfahrungen in der Krankheit an. Alle andern sind angefüllt mit rühmenden Aussagen zu Gottes Wirken.
Ich bin selber katholisch, aber das hier wird mir zuviel und ist nicht glaubwürdig für mich - so eine Verherrlichung der Krankheit und dem Überbringer (Gott) derselben.

Der Satz der Autorin zum Thema Spontanheilungen, lässt mir die Haare zu Berge stehen: <Spontanheilungen- Gott benutzt sie als ganz konkrete Zeichen, um Menschen zum Glauben zu führen>

Das Buch wird im Verlag unter der Kategorie der so genannten <Kath. Charismatischen Erneuerung> geführt.
Wer sich damit identifizieren kann, denke ich, wird das Buch hilfreich finden, so wie es der Wunsch der Autorin ist.

 

 

 

SAMMLUNG VON ERFAHRUNGSBERICHTEN BETROFFENER UND DEREN PARTNER

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Titel: Das Leben macht stark
Untertitel: Krebs - Ein Mutmach-Buch
Autorin/ Hrsg.: Maya Brügger
Verlag : Kreuz Verlag , September 2005
ISBN : 3-7831-2629-0 , Paperback, 180 Seiten

Preisinfo : 14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 27,30 sFr

Erhältlich im Buchhandel oder bei:
[url]http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3783126290/qid=1127671959/sr=1-2/ref=sr_1_8_2/028-0748856-0107736[/url]

Verlagstext:
Dieses Buch gibt mit seinen 11 sehr persönlichen Erfahrungsberichten von gesunden wie kranken Menschen Einblick in die Seele von Krebsbetroffenen und ihren PartnerInnen, sowie einer Onkologin und einer Krankenhausseelsorgerin. Es ist eine Orientierungshilfe für Neuerkrankte und ihre Angehörigen, die zeigt, dass sie mit ihren Schwierigkeiten nicht allein sind und dass es Hoffnung gibt, auch wenn die Gegenwart noch so düster aussieht. Das Buch ist kein medizinischer Ratgeber, sondern eine Hilfestellung, den persönlichen Weg zu finden, mit der Diagnose Krebs umzugehen.
Die Mitautoren dieses Buches sind von folgenden Krebsarten betroffen:
Brustkrebs, Darmkrebs, Nasenmuschelkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterhalskrebs, Nierenkrebs.

Anmerkung von Ladina: Ein wichtiges, mutmachendes Buch

 

 

Kinderbuch zum Thema: Wenn die Mama Gebärmutterkrebs hat

KINDERBUCH ( ab 10 Jahren)
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Titel: Eine Krone aus Papier
Autorin: Renate Welsh
Verlag: Nagel & Kimche,1992
ISBN 3-312-00752-6, Pappband, 142 Seiten
Preis ca.11.90 Euro-D, sFr.21.90

oder Verlag: Obelisk, 1992
ISBN 3-85197-241-4, Gebunden, 126 Seiten
Preis ca. 12.90 Euro-A

In beiden Ausgaben erhältlich im Buchhandel, als Taschenbuch auch noch bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423703989/qid=1127674543/sr=1-2/ref=sr_1_0_2/028-0748856-0107736

Aus dem Klappentext:
Theresa und Nicole sind dicke Freundinnen, doch als Nicole plötzlich behauptet, sie sei eine Prinzessin, kommt es zum großen Streit. An diesem Abend erfährt Nicole zufällig, dass ihre Mama Krebs hat. Weil die Tür einen Spalt breit offen ist, hört sie, wie ihre Mutter das Wort "Gebärmutterkrebs" sagt. Und dass sie es Nicole erst nach dem Schulfest sagen will, damit sie ihr die Freude nicht verdirbt. Was sie da von diesem Telefongespräch mithört, bringt Nicoles Denken und ihre Gefühle total durcheinander. Und dann hat sie sich auch noch mit Theresa ihrer besten Freundin verkracht. Aber als die Mutter ins Spital muss, sind alle Streitigkeiten als "absoluter Kinderkram" erledigt. Jetzt gibt es wahrlich Wichtigeres zu besprechen. Nicole kann solange bei Theresas Familie wohnen. Die beiden Mädchen helfen sich gegenseitig, die Angst zu bannen. Nachdem die Operation überstanden ist, wirkt Nicoles Mutter irgendwie anders. Obwohl alles gut ging und die Ärzte sagen, es sei alles in Ordnung. Sie will alles anders machen, eine bessere Mutter sein. Dabei möchte Nicole einfach nur die alte Mutter wiederhaben.

Anmerkung von Ladina:
Wie jeder, der oder die Kindererzählungen von Renate Welsh kennt, bereits weiß, geht die Autorin auch dieses heikle Thema sehr feinfühlig an. Das Buch kann in seiner Art gleichbetroffenen Kindern, vor allem Mädchen, eine Identifikationsmöglichkeit sein in dem sie sich und ihre Gefühle wieder erkennen und zum Reden darüber ermuntert werden.

 

 

 

 

AUFZEICHNUNGEN EINER BETROFFENEN
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Titel: Leben an der Grenze des Todes
Autoren: Trudi und Johann Tibbe
Verlag: Edition Emil Müller im Neukirchener Verlag, 1971, 6. Auflage
ISBN 3-7887-0812-3, Paperback, 40 Seiten
Vergriffen. erhältlich bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3788708123/qid%3D1069148878/028-5008996-3454957

Bibliothekslisten ansehen

Zum Inhalt:
Trudi Tibbe war von Unterleibskrebs in den besten Jahren getroffen worden. Eine befreundete Bekannte, ihrerseits Mitherausgeberin einer christlichen Zeitschrift (Der Bote für die evangelische Frau) bat Trudi Tibbe, für diese Zeitschrift einen Artikel zu schreiben unter dem Titel: Leben an der Grenze des Todes.

Trudi Tibbe tat das souverän und sehr beeindruckend. Ihre Schilderungen sind alles andere als oberflächlich und gehen unter die Haut, helfen auch ähnlich betroffenen Menschen mit ihrem Tiefgang und ihrer Klarheit weiter.
Mit Psalmen aus der Bibel und Worten von Jörg Zink.

Johann Tibbe hat diese Aufzeichnungen seiner Frau nach ihrem Tod als Buch binden lassen und ein Vorwort dazu geschrieben.

 

 

Antiquarische Erfahrungsberichte
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Obwohl ich immer wieder mal von Frauen erfahre, dass sie die Diagnose Gebärmutterkrebs erhalten haben, gibt es im Gegensatz zu Brustkrebs kaum Literatur für und von Patientinnen auf dem Markt. Auch unter den von mir gerade inspizierten Neuerscheinungen kann ich leider auf Anhieb nichts finden, was ich hier einbringen könnte.
Also, falls sich hier eine Betroffene mit dem Gedanken trägt, ihr Tagebuch oder ihre Erfahrungen als Buch herauszugeben - es würde sicher eine Nachfrage bestehen.
Erfahrungsberichte sind mein Fachgebiet geworden. Da ist es klar, dass ich auch älteres gelesen habe (ohne zu vergessen, dass ich dabei jegliche medizinische und therapeutische Schilderung insofern nicht mehr beachten darf, da sie lange und länger schon überholt ist, älter als 5 Jahre sagt man, ist es alter Zopf). Wie aber ein Mensch persönlich mit seiner Diagnose umgegangen ist, das verjährt nicht. Das ist heute genauso wichtig zu lesen, wie damals.
Interessant im Zusammenhang mit der Flaute im aktuellen Büchermarkt bezüglich des Stichwortes Gebärmutterkrebs finde ich indes die Tatsache, dass die frühesten Erfahrungsberichte von Frauen genau diese Krebsart betreffen und beide nehmen einen hoffnungsvollen Ausgang.

Das meines Wissens erste Buch, das eine Frau nach ihrer Krebserkrankung schrieb, erschien im März 1954:
Wie ich den Krebs bezwang / Die wahre Geschichte einer Frau, die nicht sterben wollte/ Edna Kaehele/ Hans E. Günther Verlag, Stuttgart

Ich habe dieses Buch mit viel Bewunderung für Edna Kaehele gelesen, für ihre Reife und ihren Humor, auch für ihre Lebensweisheit, wie sie das alles gemeistert hat, außerdem noch Mami war einer 9jährigen Tochter, ganz ohne die heutige Unterstützung auf die wir zählen können. Außerdem hat Edna Kaehele eine außerordentliche sprachliche Begabung, sich und ihre Gefühle auszudrücken.

Mir ist klar, dass sich nicht alle heute Betroffenen noch um dieses Buch / oder das 2-älteste in dieser Sparte reißen werden, auch wenn es wirklich super geschrieben ist.
Ich denke in der Interessentengruppe daher eher an Onkologen, oder aber an jene Personengruppe, die eine Diplomarbeit zu einem Thema wie diesem zu schreiben haben. Ich werde öfter von Studenten angeschrieben mit der Bitte um Angabe div. Erfahrungsberichte, bzw. der Bezugsquellen.
Ich mache es darum nun so, wie ich mit allen andern Büchern auch verfahre. ich gebe die Daten der Bücher bekannt inkl. Klappentext und Bezugsmöglichkeiten in der Hoffnung, dass ich dem einen oder der andern auch damit irgendwie dienen kann.

Diagnose: Gebärmutterkrebs

ERFAHRUNGSBERICHT EINER BETROFFENEN
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Titel: Wie ich den Krebs bezwang
Untertitel: Die wahre Geschichte einer Frau, die nicht sterben wollte
Autorin: Edna Kaehele
Verlag: Hans E. Günther Verlag, Stuttgart, März 1954
Leinen mit Schutzumschlag, 147 Seiten, ein Foto

Vergriffen, nur noch antiquarisch zu finden unter
www.eurobuch.com (derzeit ein Exemplar im Angebot)

*Außerdem habe ich ein Exemplar in meiner privaten Sammlung

Verlagstext:
Edna Kaehele sagt über das überwältigende Erlebnis, das sie ihr Buch schreiben ließ:
"Sie können mit dem Krebs leben! ich weiß es aus einem sehr guten und unwiderleglichen Grunde: Weil ich es tue. Und was der eine getan hat, kann ein anderer ebenfalls tun.
Als der Arzt mir die Wahrheit über meine Krankheit sagte, war ich 36 Jahre alt und wog 120 Pfund. Nach langjähriger ärztlicher Behandlung meines Krebses wog ich noch 72 Pfund. Dann hörte man auf, mich zu wiegen. Das Krankenhaus entließ mich, weil mein Tod anscheinend dicht bevorstand.

Heute wiege ich wieder 120 Pfund. Ich besorge meinen Haushalt, schriftstellere und habe einen Zwinger mit 15 Hunden. Ich tue alles, was mir gefällt, und bin doch kein geheilter Fall von Krebs, noch nicht einmal ein gebesserter, sondern im medizinischen Sinn immer noch eine Todkranke. Aber ich lebe und bin fest überzeugt, dass mein geistiges Selbst wichtiger ist als ein unkontrolliertes Wachstum der Zellen in meinem Körper."

Beim Erscheinen dieser deutschen Ausgabe ihres Buches, 8 Jahre nach der Feststellung, dass sie an Krebs erkrankt sei und aufgegeben werden müsse, lebt Edna Kaehele so ein zweites, neues Leben und ist unermüdlich tätig. Sie ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass der Mensch ohne Furcht zu leben vermag und das Maß seines Lebenswillens selbst bestimmt.
Sie lehrt alle Menschen, die an bösartigen und unheilbaren Krankheiten leiden, wie man sich mit ihnen abfinden und mit ihnen leben kann.
Sie lehrt dies nicht durch Rezepte und Vorschläge für eine Behandlung, sondern durch den Appell an Geist, Herz und Willen der Kranken.
So kann dieses Buch Offenbahrung und wichtige Hilfe für viele Leidende sein.
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TAGEBUCH EINER GEBÄRMUTTERKREBS-PATIENTIN
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Titel: Trotz allem - Hoffnung
Untertitel: Tagebuch einer Krebskranken
Autorin: Anni David
Verlag: St. Gabriel,Mödling bei Wien, 1968
ISBN 3-852-64008-3, Gebunden, 271 Seiten

mit Beiträgen, Interviews und Briefen von Dr. Alfred und Dr. Friederike Hausch, Prof. Dr. Werner Zabel, Bundesminister Grete Rehor, DDr.Kuhl, Dr.Med. Dr.phil E.F. Scheller, Oberarzt Doktor Herbert Schnack, Universitätsprofessor DDr. Heinrich Wrba, Primarius Dr. Johannes Kretz,
Dozent Dr. Heinrich Holzner, Dr. E.Kempe, Universitätsprofessor Dr. Hugo Husslein

Vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich bei:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3852640083/qid=1124538989/sr=1-2/ref=sr_1_8_2/028-5008996-3454957
oder unter www.eurobuch.com ( derzeit 28 Angebote)

Zum Inhalt:
Anni David hat ihre Erlebnisse zuerst in einer Zeitung als Kolumne veröffentlicht unter dem Titel: An der Pforte der Ewigkeit.
Aufgrund enormer Leserresonanz entschied sie sich, das Tagebuch zu veröffentlichen.
Erweitert wird das Buch mit Beiträgen oben genannter Fachleute zum Thema Krebs sowie mit Rezepten zu milchsaurer Kost und Atemübungen, 2 "Anwendungen", welche für die Autorin selber enorm hilfreichen Stellenwert während und nach der Erkrankung hatten.

Klappentext:
"Können Sie sich vorstellen, wie einem ist, wenn man trotz zwei - bis dreimal jährlicher Kontrolle plötzlich, völlig unvorbereitet ins Krankenhaus kommt und vom ersten Moment an weiß: Krebs! Wenn man dann zuerst einmal die Besucher trösten muss, weil Krebs halt heute so was Ähnliches wie die Pest ist und die Leute fast Angst haben, das Wort nur auszusprechen."
Dies schrieb die Verfasserin am 23.Februar 1967. Sie war dem Rate einer klugen Freundin folgend, zu einem Arzt gegangen, um sich untersuchen zu lassen. Das Ergebnis war: Sofortige Einweisung in eine Wiener Klinik. Diagnose Krebs! Lokal nicht mehr begrenzt, also Lebensgefahr.
Man wird verstehen, was das bedeutet. Aber in diesem Fall war die Situation noch erschütternder, denn diese Frau ist Mutter von sechs Kindern, die ihrer bedürfen. Aber auch ihr Gatte brauchte sie zu diesem Zeitpunkt mehr denn je, denn er befand sich geschäftlich unverschuldet in einer Krise.
In dieser Zeit der härtesten Prüfungen, wuchs diese starke Frau über sich hinaus und erkannte, dass sie die Verpflichtung habe, anderen zu helfen, ihnen zu raten, sie zu warnen, zu beschwören.
"Ich sehe es als meine Mission an, viele Tausende anderer Familien vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren und Frauen, die dasselbe Ùrteil empfangen haben, wieder Mut zu machen."